Truck-Grand-Prix

Rennpause: Mal so, mal so!

Truck-Grand-Prix, Truck Race, Lkw, Reparaturen, Fahrerlager, Halm Foto: Klaus-Peter Keßler 8 Bilder

Die Pause zwischen den Rennen ist knapp. Für manche Teams wird's da echt stressig.

Krach! Der Rammstoss des Konkurrenten verursacht in den Ohren - und Gesichtern - der Serviceleute Stress. War nix mit einem geruhsamen Rennwochenende, des muss geschraubt werden. Hektik bricht aus, denn die Zeit bis zum zweiten Lauf ist knapp bemessen, Gerade mal zweieinhalb Stunden bleiben den Mechanikern, um die kleinen und großen Blessuren am Sportgerät halbwegs zu heilen.

Das gilt besonders, wenn nicht nur die kontaktgefährdeten Anbauteile wie Kotflügel oder Seitenkästen ausgetauscht werden müssen. Wie beim Team von Steffi Halm. Am Mercedes der jungen Rennlady müssen Getriebe und Hinterachsdifferenzial ausgetauscht werden. In der Lenz-Box läuft die "Aktion Kaminkehrer": Der Truck von Sascha Lenz sonderte bei seinem ersten Auftritt zu viele Rußpartikel ab und der Kronprinz im Team von Ringkönig Heinz Werner Lenz wurde aus dem Rennen genommen. Umweltschutz im Truckrace kann rennentscheidend sein!

Währenddessen laufen in anderen Boxen nur normale Wartungsarbeiten oder der Truck wird für den nächsten Auftritt gewaschen. Denn gleich erschallt die Stimme der Sprecherin aus den Lautsprechern: "Achtung! Vorstart für die Renntrucks offen um 13 Uhr 15." Bleibt die Hoffnung, alles gut repariert zu haben für Rennen zwo.

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