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Flächendeckend E-Tankstellen

Dobrindt nimmt Schnelllader in Betrieb

Foto: BMVI

Künftig soll für Elektrofahrzeuge an deutschen Autobahnen alle 30 Kilometer eine Schnellladestation zur Verfügung stehen.

14.09.2015 Markus Bauer

Das hat sich zumindest Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auf die Fahnen geschrieben. Dazu hat der Minister die ersten drei Schnelladesäulen an der Autobahnraststätte Köschinger Forst an der A9 in Betrieb genommen. "Wir setzen die E-Mobilität unter Strom und bauen deutschlandweit ein Netz von E-Tankstellen an Autobahnraststätten auf: mehr als 400 Schnellladestationen, durchschnittlich alle 30 Kilometer", kommentiert Dobrindt. "Künftig ist es möglich, mit einem Elektrofahrzeug von der Nordsee bis an die Zugspitze zu fahren." Um das zu gewährleisten habe man, so das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), mit der Autobahn Tank & Rast vereinbart, die eigenen Raststätten an Bundesautobahnen mit Schnelladesäulen und Parkplätzen für Elektroautos auszustatten – insgesamt rund 400 Raststätten.

Die Kosten wie Kabelverlegung oder Produktion der Ladesäulen teilen sich demnach BMVI und Tank & Rast. Für die Betriebs- und Unterhaltskosten komme Tank & Rast auf. In der Startphase wolle man den Ladevorgang am Köschinger Forst kostenfrei anbieten. Ein Nachladung dauere durchschnittlich 20 Minuten und sei an den verbauten Säulen mit allen gängigen Steckersystemen möglich. Das BMVI wolle den weiteren Konzessionsinhabern von Autobahnraststätten identische Kooperationsvereinbarungen anbieten.

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