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Fehrenkötter-Test

Lust und Last nach einem Jahr

Erlebnisbericht Fehrenköttertest Foto: Karl-Heinz Augustin 4 Bilder

Seit rund einem Jahr arbeiten und wohnen die Fahrer des trans aktuell-
Fehrenkötter-Tests in ihren Lkw. Zeit für einen Erlebnisbericht, für Lob – aber auch Kritik.

10.05.2015 Johannes Roller

Personelle Veränderungen gehören zum Speditionsalltag – davon blieb auch die Testmannschaft des trans aktuell-Fehrenkötter-Tests nicht verschont. So haben Ende 2014 zwei Fahrer Fehrenkötter verlassen: Lambert Otten (Renault T) und Andreas König (MAN TGX).

Am Steuer des Renault sitzt nun Rolf Girndt (50), Berufskraftfahrer seit 1989. Er ist seit vier Jahren bei Fehrenkötter, fuhr dort bereits drei Jahre lang einen Premium Route und war Deutschlandsieger bei der Renault Trucks Optifuel Challenge 2014. Der richtige Mann am richtigen Platz also. Nun ist Girndt gespannt, wer am Ende die Nase vorn hat.
Erste Eindrücke vom T konnte er bereits bei der Optifuel Challenge sammeln. "Am Fahrgefühl ist nichts auszusetzen", sagt Girndt über seinen neuen Arbeitsplatz. "Aber die Sachen, die ich im Premium Route verstaut hatte, bringe ich hier nur mit Mühe unter." Außerdem sei der Scheibenwischermotor einmal wegen eines kaputten Relais ausgefallen, seither erscheine ständig eine Fehlermeldung im Display. "Aber im Großen und Ganzen", schmunzelt Girndt, "könnte ich schon Renault-T-Fan werden.

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Erlebnisbericht Fehrenköttertest

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
Lao 04 2015 Titel
Heft 04 / 2015 16. März 2015 Heftinhalt anzeigen Jetzt kaufen
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