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Bund baut Bürokratie ab – Bundeshaushalt 2027 setzt neue Schwerpunkte – Fahrermangel verschärft sich – Transportkälte
• Bürokratieabbau im Verkehrsbereich: Das zweite Entlastungskabinett beschließt weitere Maßnahmen. Die Branche fordert zusätzliche Entlastungen.
• LAE-Transportpreisindex Juli 2026: Die Transportmärkte zeigen eine Trendwende. Bei den Preisen bleibt die Entwicklung jedoch verhalten.
• Praxis schafft Vertrauen: Das Öko-Institut zeigt, dass bei E-Lkw Energieversorgung und Ladeinfrastruktur zunehmend im Mittelpunkt stehen.
• Reform in 34 Schritten: Der DSLV bewertet die Auswirkungen des Bundesprogramms für Aufschwung und Beschäftigung auf die Logistikbranche.
• Brücken im Südwesten: Der Verband des württembergischen Verkehrsgewerbes (VVW) fordert, die Harmonisierungsprogramme für die Infrastruktur nicht anzutasten.
• Bundeshaushalt 2027: Für die Verkehrsinfrastruktur stehen 33,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Finanzplanung zeigt jedoch eine deutliche Lücke zum Vorjahr.
• Fahrermangel verschärft sich: IRU und IW warnen vor den Folgen der demografischen Entwicklung. Mit dem Renteneintritt der Babyboomer droht sich der Personalmangel weiter zu verschärfen.
• Deutschland den Rücken freihalten: Die Transportorganisation des Bundes (TOB) setzt im Krisenfall auf die Leistungsfähigkeit deutscher Logistikunternehmen.
• E-Mobilität als Geschäftsmodell: Die Spedition Stickel setzt auf elf Elektro-Lkw und nutzt wirtschaftliche Vorteile durch Dieselpreise und Mautbefreiung.
• Mehr als nur Leasing: Truck-as-a-Service soll Restwertrisiken verringern. Der Markt befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase.
• Investoren retten mehr Logistiker: Asset Deals bleiben der wichtigste Weg zur Sanierung von Logistikunternehmen in der Insolvenz.
• Transportkälte neu gedacht: Mit E-Lkw steigen die Anforderungen an Transportkälteanlagen. Speditionen sollten dies bereits bei der Fahrzeugbeschaffung berücksichtigen.