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Zwei neue Regionalzentren: Daimler erschließt Afrika

Nach dem nahen Osten nimmt sich Daimler den Rest von Afrika vor. Dazu eröffnet der Lkw-Konzern das Regionalzentrum Daimler Commercial Vehicles Africa (DCV Africa) und das Regional Center Southern Africa (RCSA). 

Ersteres betreut laut Unternehmensangaben die Regionen Ost-, Zentral-, und Westafrika, während sich das RCSA dem südlichen Afrika annehme. "Wir werden den afrikanischen Kontinent nicht unseren Wettbewerbern überlassen, sondern für die Märkte in Afrika maßgeschneiderte Produkte anbieten", sagt Dr. Wolfgang Bernhard, Vorstand für Daimler Trucks and Buses.

DCV Africa hat seinen Sitz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Von dort koordiniert Daimler demnach Vertrieb und Service von leichten bis schweren Lkw als auch Mini- bis Touristenbusse der Marken Mercedes-Benz, Fuso und Mercedes-Benz Busse. 2015 hat Daimler in der Region rund 5.900 Nutzfahrzeuge verkauft. 4.000 davon, so der Hersteller, stammen von der asiatischen Tochtermarke Fuso. Das RSCA betreue den Vertrieb und Service von Lkw verschiedener Klassen. Im Portfolio sind demnach Mercedes-Benz Vans, Freightliner, Western Star, Fuso und Mercedes-Benz Lkw bis zum Actros. 

Neben den neuen afrikanischen Zentren steuert Daimler auch die Nutzfahrzeugaktivitäten der Region Middle East and North Africa (MENA) vor Ort. Ein weiteres Zentrum arbeite von Dubai aus – Daimler Commercial Vehicles Middle East and North Africa FZE (DCV MENA). Bislang, so Daimler, habe man all diese Regionen primär aus der Stuttgarter Zentral heraus betreut. 

Ford Transit Custom

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Daimler

Datum

10. Februar 2016
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