Kögel Kühlkoffer Zoom

Cool-Pur-Ferroquality: Neuer Kühlkoffer von Kögel

Kögel zeigt auf der IAA den neuen Kühlkoffer Cool-Pur-Ferroquality. Er soll mit geringem Eigengewicht, einer besseren Kühlluftumwälzung und einer verstärkten Dämmung punkten.

Das Eigengewicht  der leichtesten Variante des Kühlkoffers liegt bei 7.390 Kilogramm. Durch eine Integration des Rahmens in den Boden soll er um rund 250 Kilogramm leichter sein als vergleichbare Fahrzeuge auf dem Markt. Ein neuer Aluminiumboden reduziert die Geräuschentwicklung  beim Bei- und Entladen gegenüber dem Vorgänger um zehn Dezibel. Das Hohlkammerprofil im Boden können zudem Bei- und Entladesysteme sowie Zurrvorrichtungen eingelassen werden. Damit eignet sich das Fahrzeug neben dem Transport von Kühlgütern auch für die Verladung von anderem Transportgut wie beispielsweise Papierrollen.

Verschweißte Aluminiumwanne

Der Bodenbereich ist mit einer verschweißten Alu-Wanne ausgerüstet, die eine einfache Reinigung und den Schutz tragender Substanzen verspricht. Der Aufbau besteht aus einer neu entwickelten Spezialschäumung, die FCKW-frei ist. Geschützt ist sie durch eine Stahldeckschicht, die im Innenbereich mit Hart-PVC-Folien beklebt ist. Die Wände sind 45 bis 65 Millimeter stark, das Dach 85 Millimeter und der Boden 125 Millimeter. In die Wände sin Etagen- und Ankerschienen eingeschäumt.

Kühlluftsystem Climatex

Auf Wunsch stattet Kögel das Fahrzeug mit dem Kühlluftsystem Climatex aus. Es besteht aus einem speziell geformten und gelochten Luftleitblech an der Stirnwand. Und einer Luftleitplane. Das seitlich abgeschrägte Alublech an der Stirnwand dient gleichzeitig als Anfahrschutz und Abstandhalter zur Stirnwand um die Rückführung der Kühlluft zu gewährleisten. Erhältlich ist der Kühlkoffer ab Herbst als Standardvariante oder in bahnverladbarer Version.

Andreas Wolf lastauto omnibus

Autor

Foto

Kögel

Datum

10. August 2012
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