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Mercedes-Benz: Neues Gesicht für den Citaro

Mercedes hat den Stadbus Citaro erneuert.

Außen trägt der Bus ein freundlicheres Gesicht mit großen Scheinwerfern und  integriertem Tagfahrlicht. Die Lichtausbeute der serienmäßigen Hauptscheinwerfer ist laut Mercedes höher. Die Seitenscheiben sind tief heruntergezogenen, die Segmente der Seitenbeplankung greifen um die Unterkante des Fahrzeugs und schützen das Saumprofil.

Von seinem Vorgänger übernimmt der neue Citaro die Motoren. Längere Wartungsintervalle für Automatikgetriebe und Hinterachse und den Filter der Fahrerplatz-Belüftung sollen die Kosten senken. Innen bietet der Mercedes ein neues Haltestangen-Konzept mit Werbe-Einlegern Der Fahrgastraum überzeugt mit helleren Farben und eine ruhige Deckengestaltung. Zum neuen Beleuchtungskonzept des Citaro gehören eine großflächige Ausleuchtung von Ein- und Ausstieg, eine indirekte Beleuchtung der Dachrandklappen sowie optionale Leseleuchten.

Neuer Fahrerarbeitsplatz

Dem Fahrer bietet der Bus einen komplett neuen Arbeitsplatz. Die Instrumentenanlage entspricht den Vorgaben des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), wirkt jedoch aufgeräumter und ist ergono¬misch optimiert. Das neue Lenkrad besitzt eine Bedienungstastatur. Auf Wunsch gibt es sogenannte Antiaggressionskabinen, die den Fahrer besser schützen sollen. Beleuchtung der Fahrerkabine, Belüftung und Ablagen wurden ebenfalls optimiert.

Vorbildlich ist der neue Bus ebenso in Sachen Sicherheit: erstmals ist für ein Niederflurfahrzeug und für einen Stadtbus das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP verfügbar. Auf Wunsch verbessern Abbiege¬licht und Bi-Xenon-Scheinwerfer die Sicht.. Für die nötige  passive Sicherheit sorgen ein Front-Aufprallschutz, angelehnt an die Norm ECE R 29 und eine steifere Gerippestruktur.

Foto

Daimler

Datum

27. Mai 2011
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