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Weniger Lkw-Diebstähle dank Navigation

Der Versicherungsmakler Aon Jauch & Hübener geht davon aus, dass rund 70 Prozent aller Transportschäden mittels moderner Überwachungstechnologien vermeidbar wären.

Besonders bei der Bekämpfung von Lkw-Banden setzt Aon auf Navigationsgeräte mit GPS, GSM sowie Sender und Sensoren. Über acht Milliarden Euro verlieren Unternehmen nach Aussage von Aon jährlich durch Diebstähle auf Straßen, die von organisierten und gewalttätigen Kriminellen verübt würden. Die Tendenz sei steigend: Im zweiten Quartal 2009 wurden laut Aon-Geschäftsführer Dr. Sven Erichsen 36,4 Prozent mehr Vorfälle gemeldet als im gleichen Vorjahresquartal. Mittels moderner Technik könne beispielsweise der genaue Standort des Lkw, das Öffnen von Türen und Erschütterungen durch Gewalteinwirkungen gemeldet werden. Alles was verdächtig sei - wie etwa zu lange Standzeiten des Lkw oder das Abweichen von der vorgesehenen Route - werde durch die Überwachungstechnik schneller erkannt. Erst kürzlich wurde ein gestohlener Reisebus mit Hilfe eines Navigationsgerätes wiedergefunden. Mehr zum Thema "Überfälle auf Fahrer" lest Ihr in der aktuellen Ausgabe des "Fernfahrer". Text: Georg Weinand Datum: 29.09.2009

Datum

29. September 2009
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