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Ärzte für Doc Stop gesucht

Entlang der Autobahnen in den Bundesländern Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern sucht die Initiative Doc Stop noch medizinische Unterstützung. Das erklärte Spediteur Joachim Fehrenkötter, Vorstandsvorsitzender von Doc Stop, im Interview mit dem MDR Thüringen. Bisher, sagt Fehrenkötter, beteiligen sich in Thüringen leider erst 14 Ärzte und Krankenhäuser in Autobahnnähe an der Initiative zu Notfallversorgung von Fernfahrern. Eine medizinische Anlaufstelle für Lkw-Fahrer etwa alle 50 Kilometer würde jedoch zu einer Steigerung der Verkehrssicherheit für alle, die auf der Straße unterwegs sind, beitragen.

Einen Zugewinn an Verkehrssicherheit durch Doc Stop sieht auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, der die Initiative in seinem Grußwort auf www.docstoponline.eu lobt. Neben dem staatlichen Engagement zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Lkw-Fahrer bräuchte es auch den Einsatz von Unternehmen und Bürgern, sagt Ramsauer. Doc Stop sei dafür ein hervorragendes Beispiel und alle Beteiligten, die Doc Stop unterstützen, würden dazu beitragen, unsere Straßen sicherer zu machen, fügt er an. Text: Sandra Moser Datum: 30.03.2011

Datum

30. März 2011
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