KRAVAG Truck Parking und Truck Charging am Speditionshof neu gedacht

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KRAVAG Truck Parking und Truck Charging
Parken und Laden am Speditionshof neu gedacht

Die meisten Transport- und Logistikunternehmen nutzen ihre eigenen Säulen vor allem nachts. Warum sollte man diese tagsüber nicht anderen Speditionen zur Verfügung stellen? Die neue Lösung von KRAVAG.

Parken und Laden am Speditionshof neu gedacht
Foto: KRAVAG Truck Charging/Gemini(KI)

Unterwegs gibt es zu wenige Ladesäulen mit vernünftigen Strompreisen für Lkw? Das mag sein, wenn man sich auf öffentliche Ladesäulen konzentriert. Die meisten Transport- und Logistikunternehmen nutzen ihre eigenen Säulen vor allem nachts. Warum sollte man diese privaten Säulen tagsüber nicht anderen Speditionen zur Verfügung stellen? Schließlich sind diese für Lkw optimiert.

Das klingt irgendwie vertraut? Richtig, die R+V-Tochter KRAVAG hat bereits vor Jahren eine einzigartige, genossenschaftliche Lösung geschaffen, durch die sich Unternehmen gegenseitig Parkraum zur Verfügung stellen können. Jetzt kommt eine zweite Lösung dazu: Deutschlands führende Plattform zum Teilen privater Lkw-Ladeinfrastruktur – für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zur gemeinsamen Lösung eines Problems. Aber der Reihe nach.

Bewährt: Leere Flächen als reservierbaren Parkplatz nutzen

KRAVAG Truck Parking hat für freie Flächen bereits seit sechs Jahren eine Zweitnutzung im Angebot, die eine temporäre Vermietung dieser Flächen an andere Unternehmen ermöglicht – zum Parken und Übernachten für Fahrerinnen und Fahrer im Fernverkehr-Lkw, die im öffentlichen Raum kaum sicheren Parkraum finden. Von der Reservierung über den Zugang zum Gelände per Smartphone bis zur Mitnutzung von Toiletten und Sozialräumen – KRAVAG Truck Parking bietet ein ausgereiftes Produkt, das bewiesen hat, dass Speditionen das Parkproblem teilweise selbst lösen können, wenn sie zusammenarbeiten.

Neu: Reservierbare Ladesäulen im genossenschaftlichen Netzwerk nutzen

Die Nutzung dieses Angebots hat sich in den letzten Jahren so positiv entwickelt, dass diese technische Lösung jetzt auch für ein weiteres, aktuelles Problem eingesetzt wird: die Verfügbarkeit von Lkw-geeigneten, reservierbaren Lademöglichkeiten zu minimalen Strompreisen außerhalb des eigenen Depots.

Der Ansatz ist vergleichbar mit dem bestehenden Netzwerk: Ladesäulen, die nachts für die eigene Flotte benötigt werden, sind tagsüber oft ungenutzt. Gleichzeitig erzeugt die eigene PV-Anlage gerade tagsüber Überkapazitäten, die weit über das hinausgehen, was vor Ort benötigt wird.

Statt diesen Strom ins Netz einzuspeisen, kann er durch KRAVAG Truck Charging an Lade-Gäste verkauft werden, die Teil des Netzwerks sind. Dadurch generiert die eigene Säule zusätzliche Einnahmen und Gäste bekommen günstigen Ladestrom an den für sie reservierten Ladesäulen. So entsteht ein Ladenetz, das den Radius der eigenen elektrischen Flotte erweitert und einen mautfreien Fernverkehr ermöglicht.

Wie beim Parken steht das Netzwerk allen Unternehmen mit Sitz in Deutschland offen – eine KRAVAG-Versicherung ist keine Voraussetzung. Und wie beim Parken sind die Ladevorgänge automatisch zusätzlich versichert. Auch wenn es in den bisher sechs Jahren keine Schadenfälle gab: Sicher ist sicher.

Auch geförderte Ladesäulen sind gemeinsam nutzbar

Die allermeisten Besitzer privater Ladestruktur haben Förderangebote wahrgenommen und müssen sich an die Einschränkungen halten, die durch die Fördergeber festgelegt wurden. Die gute Nachricht: Während der Entwicklung wurde auch diese Herausforderung genommen – bereits im Erstgespräch werden Fragen hierzu beantwortet und eine individuelle Lösung ausgearbeitet. Informieren Sie sich auf www.kravag-truck-charging.de und lassen Sie sich individuell über Ihren Weg in das genossenschaftliche Ladenetzwerk beraten.