Im Axor an die unwirtlichsten Orte

Weltenbummeln extrem

Foto: Andrea B. Kammermann/4-xtremes 17 Bilder

Nach fünf Jahren Vorbereitung haben sich Andrea und Mike Kammermann den Traum von der Weltreise im eigenen Expeditions-Lkw erfüllt. Den Jahreswechsel haben die Schweizer in der russischen Teilrepublik Jakutien verbracht.

Mit einem umgebauten Mercedes-Benz Axor 1829 4x4 aus Bundeswehr-Beständen will das Paar die vier extremsten Orte be- und erfahren, die diese Welt zu bieten hat: den heißesten Punkt, den tiefstgelegenen, den höchsten befahrbaren Pass und den kältesten bewohnten Ort. Um dorthin zu gelangen, müssen sie insgesamt 45.000 Kilometer durch 22 Länder zurücklegen.

Vom heißesten an den kältesten Ort

Am 9. Juni 2018 begann für die Kammermanns das Abenteuer ihres Lebens. Erstes Etappenziel war die Wüste Lut im Iran als heißester Ort. Danach hätte es durch den Iran und Pakistan in den Norden Indiens gehen sollen, zum Marsimik La, dem höchsten befahrbaren Pass. Diese Route wurde jedoch verworfen, da Pakistan keine Visa erteilte. Stattdessen durchquerten die Kammermanns Kasachstan und die Mongolei. Mitte Dezember erreichten sie schließlich den kältesten bewohnten Ort der Welt, Oimjakon im russischen Osten.

Von Jakutien ans Tote Meer

Nun stehen einige Tausend Kilometer Rückweg an. Das letzte Ziel auf der Landkarte ist dann der tiefstgelegene befahrbare Ort der Erde, am Ufer des Toten Meeres in Israel. Ihre Reise dokumentiert die ausgebildete Fotografin Andrea unter dem Titel "4-Xtremes" auf Facebook und Instagram.

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