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Über Irisbus

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Kaum hatte man sich nach knapp zwölf  Jahren an den Kunstnamen Irisbus gewöhnt, da verschwindet er auch schon wieder: Jetzt steht der Name Iveco auf den Omnibussen von Europas Nummer zwei.

Iveco/Irisbus geht auf den Zusammenschluss der Busaktivitäten von Renault einschließlich Heuliez und Iveco zurück. Der neutrale Name Irisbus war wohl auch als Trostpflaster für den stark französischlastigen Teil des Unternehmens gedacht. Komplettbusse werden heute in Frankreich und in Tschechien gefertigt (ehemals Karosa), in Italien nur noch die Minibusse auf Basis des Iveco Daily. Der klare Schwerpunkt der Absatzmärkte in Westeuropa liegt auf Frankreich. Größere Bedeutung hat außerdem vor allem Italien, vor Spanien und seit einigen Jahren an vierter Stelle auch Deutschland. Tut sich Iveco/Irisbus auf den drei größten angestammten Märkten schon aus Gründen von deren Wirtschaftslage nicht leicht, so hat sich das Unternehmen in Deutschland mit dem Überlandbus Crossway Anerkennung verdient. Stark ist Iveco/Irisbus bereits bei Minibussen auf Basis des europaweit beliebten Iveco Daily. Bei Stadtbussen trumpft das Unternehmen zurzeit mit dem neuen Urbanway auf, Nachfolger des lange Jahre gefertigten Citelis. Der neue Niederflurbus greift auf Elemente des Vorgängers zurück, etwa den typischen Quereinbau des Motors. Neu ist das Design mit einem energischen Gesicht, einer wohlgestalteten Kehrseite und einem funktionellen Interieur.
Mit den Zwillingen Crossway und Arway agiert die Marke überaus erfolgreich im Segment der Überlandbusse. Das Doppel punktet mit Einfachheit, Funktionalität und einem günstigen Preis. Der angejahrte Einfach-Reisebus Evadys wird dem Wechsel zu Euro 6 zum Opfer fallen. Anders der extravagante Hochdecker Magelys zusammen mit seinem etwas einfacheren Bruder Magelys Pro. Hier bestechen außergewöhnliche Ideen wie eine Dachrandverglasung.