10:30 Min. 13.09.2026

Schwertransport nach Rumänien

Ein Schwertransport nach Rumänien geht auf die entscheidende Etappe. #eurotransportTV begleitet den Claas XERION auf den letzten Kilometern durch Österreich und Ungarn bis zum Kunden in Transsilvanien.

Genehmigungen entscheiden über die Weiterfahrt

Die benötigten Papiere für Ungarn und Rumänien treffen erst in der Nacht ein. Damit kann Berufskraftfahrer René Volkmann weiterfahren. Doch schon am Schwechat-Tunnel wartet die nächste Besonderheit: Für die Durchfahrt des Schwertransports muss die automatische Höhenkontrolle deaktiviert werden.

Die Straßen werden anspruchsvoller

Nach Österreich und Ungarn erreicht der Fehrenkötter Transport schließlich Rumänien. Auf dem Weg nach Transsilvanien werden die Straßen enger, die Ortsdurchfahrten anspruchsvoller und René muss den Claas XERION 12.650 auf seinem Spezialauflieger mit großer Präzision ans Ziel bringen.

Nach 2.000 Kilometern am Ziel

Beim Kunden wartet bereits der nächste Job. René darf den XERION vom Auflieger fahren – und sitzt dabei sogar als Erster überhaupt am Steuer der fabrikneuen Maschine. Danach geht es für den Berufskraftfahrer schon wieder weiter zur nächsten Tour.

FAQ

Wie weit ist der Schwertransport unterwegs?

Die gesamte Strecke von Harsewinkel bis zum Kunden in Rumänien beträgt rund 2.000 Kilometer.

Warum braucht der Transport mehrere Genehmigungen?

Für einen Schwertransport gelten in den durchfahrenen Ländern unterschiedliche Vorschriften und Genehmigungsverfahren.

Was ist beim Schwechat-Tunnel zu beachten?

Für die Durchfahrt wird die automatische Höhenkontrolle des Tunnels deaktiviert.

Wo endet der Transport?

Der Claas XERION wird bei einem Kunden in Transsilvanien abgeliefert.

eurotransportTV wird präsentiert mit freundlicher Unterstützung von: Dekra, Fehrenkötter Transport & Logistik, Ford Trucks, HOYER, Iveco, Jost, Remondis, SAF-Holland, Schmitz Cargobull.

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