Konkurrent aus Fernost

Der PV5 von Kia im Fahrbericht
Der Neue im Markt kann was

Kia wagt mit dem PV5 den Einstieg ins Transportersegment – und macht dabei vieles richtig. Der Elektro-Van kombiniert ordentliche Reichweite, hohen Komfort und praktische Details mit fairen Preisen.

Der PV5 Cargo von Kia
Foto: Kia / Lennart Ritscher

Wie steigt man erfolgreich in ein neues Fahrzeugsegment ein? Die KI antwortet darauf mit: Zielgruppen definieren, Wettbewerb prüfen und USP festlegen – also ein Alleinstellungsmerkmal finden. Kia machte genau das und trat vor dem Start des PV5 direkt an potenzielle Großkunden und Lieferdienste heran. Dabei herausgekommen ist ein praktischer Elektrotransporter mit schicker Optik, Komfort bereits in der Basis-Ausstattung und fairen Preisen.

Viel Ausstattung schon in der Basis

Doch der Reihe nach. Im ersten Schritt hat sich Kia nämlich von seinen Pkw-Pendants einiges abgeschaut – und das tut dem kleinen Elektro-Transporter richtig gut. So verfügt der PV5 in der Basisausstattung (ab 35.990 Euro) bereits über ein üppiges Angebot wie eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Navigationsgerät mit 12,9 Zoll, Apple Car Play bzw. Android Auto, eine Rückfahrkamera und diverse Assistenzsysteme. Wer hingegen noch etwas mehr für seinen PV5 auf den Tisch legt, bekommt in der Variante Plus zum Beispiel ein beheizbares Lenkrad oder induktive Ladestationen für Smartphones, sowie bei Elite Parksensoren seitlich und eine Rundumsichtkamera.

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