Nach dem Auftakt in Wörth am Rhein geht es für die historischen Nutzfahrzeuge am 28. August erstmals auf die Straße. Rund 300 Kilometer liegen vor den Teilnehmern der Deutschlandfahrt. Ziel der ersten und zugleich längsten Etappe ist Lentzweiler im Norden Luxemburgs.
Lentzweiler gehört zur Gemeinde Wintger im Kanton Clerf. Die flächenmäßig größte Gemeinde Luxemburgs entstand 1977 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Asselborn, Bögen, Helzingen und Oberwampach. Die Region im Ösling liegt unweit der belgischen Grenze.
Schwerlasttechnik trifft Lkw-Geschichte
Gastgeber der ersten Etappe ist Faymonville. Das Unternehmen ist auf Fahrzeuge für Schwer- und Spezialtransporte spezialisiert. Zum Programm gehören unter anderem Semi-Tieflader, Tieflader und Modulfahrzeuge für besonders schwere, lange, breite oder hohe Ladungen.
Der Luxemburger Standort ist der größte von Faymonville und zugleich Technologie- und Entwicklungsträger des Unternehmens. Auf insgesamt 180.000 Quadratmetern Produktionsfläche entstehen hier moderne Spezialfahrzeuge. Für die Teilnehmer der Deutschlandfahrt trifft damit bereits am ersten Etappenziel historische Nutzfahrzeugtechnik auf die heutige Welt des Schwertransports.










