ZF Friedrichshafen

Technologiekonzern mit starkem Wachstum

ZF Friedrichshafen, Vorstandsvorsitzender, Dr. Stefan Sommer Foto: ZF Friedrichshafen/Felix Kästle

ZF Friedrichshafen hat 2013 einen Umsatz von 16,8 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das waren acht Prozent mehr als 2012.

Wie der Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Sommer bei der Bilanzvorlage in Stuttgart mitteilte, stieg auch die Mitarbeiterzahl deutlich an: 2013 waren mit 72.600 Personen sechs Prozent mehr beim Antriebstechnikkonzern vom Bodensee beschäftigt als ein Jahr zuvor. Allein in Deutschland hat ZF 41.900 Mitarbeiter.

Das stärkste prozentuale Umsatzwachstum erzielte ZF mit 15 Prozent in der Region Asien-Pazifik. Dort hat der Konzern laut Sommer neue Achsmontagewerke in China und Malaysia eröffnet sowie neue Aufträge gewonnen. Das Umsatzwachstum in Europa belief sich derweil auf acht Prozent, in Nordamerika waren es lediglich fünf Prozent. Nordamerika und Asien-Pazifik sind mit jeweils rund drei Milliarden Euro Umsatz hinter Europa die wichtigsten Auslandsmärkte für den Technologiekonzern.

Nutzfahrzeugtechnik wächst um sieben Prozent

Die Konzernbereiche Pkw-Antriebs- und Pkw-Fahrwerktechnik legten mit 15 beziehungsweise 11 Prozent mehr Umsatz im Jahr 2013 am stärksten zu. Die Nutzfahrzeugtechnik konnte laut Sommer sieben Prozent mehr Umsatz verbuchen. Auch die Geschäftsfelder Elektronische Systeme und ZF Services legten zu während der Bereich Industrietechnik ein Minus von sieben Prozent erwirtschaftete.

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