Weniger Verkehrsopfer durch Kampagne Zoom

Transportwelt

DVR will weniger Verletzte im Verkehr

Aus Sicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) ist die Zahl der Schwerstverletzten noch immer viel zu hoch. Deshalb will er seine erfolgreiche Kampagne „Runter vom Gas!“ im Spätsommer mit der dritten Staffel weiterführen. „Wir brauchen diese Kampagne als Mahnung am Straßenrand“, sagt DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner gegenüber trans aktuell. Aktuell ist der DVR mit drei Motiven für mehr Verkehrssicherheit an den Autobahnen präsent. Zu sehen sind dabei Wracks, auf denen man etwa entziffern kann: „Baby an Bord“ oder „Just Married“. „Die  Motive erzählen Geschichten von Menschen, die durch Unfälle aus glücklichen Situationen herausgerissen wurden“, erläutert Kellner. Damit wolle man den Zusammenhang zwischen überhöhtem Tempo und Unfallfolgen aufzeigen sowie verdeutlichen, wie schnell eine Fehlentscheidung alles verändern kann. Zuvor hatte der DVR in einer ersten, viel diskutierten Staffel auf die Wirkung von fiktiven Todesanzeigen gesetzt. Auf welche anderen Maßnahmen der DVR zur Reduktion der Verkehrsopfer setzt, lesen sie in der kommenden Ausgabe der trans aktuell vom 5. Juni auf Seite 1. Die Fachzeitung können Sie im Internet abonnieren.

Datum

3. Juni 2009
5 4 3 2 1 0 5 0
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