Test

16 Stunden Warten an Russlands Grenze

Zwei Tage nach dem Start der Cape-to-Cape-Tour von Renault Trucks musste das Team erkennen, dass nicht nur die Strecke zum Kap der Guten Hoffnung Tücken aufweisen kann. Manchmal macht auch einfach nur die Bürokratie das Vorankommen schwer. An der Grenze zu Russland mussten die Renault-Abenteuer 16 Stunden Wartezeit wegen Visum- und Fahrzeugkontrollen in Kauf nehmen. Anschließend ließen sich die russischen Grenzbeamten mit den Fahrzeugen fotografieren. Doch auch die Etappenstrecke zwischen dem norwegischen Neiden und der russischen Grenze hatte es laut Renault in sich. Einer der Sherpa-Fahrer kam bei vereister Piste von der Straße ab. Der Zwischenfall bleibe jedoch ohne ernsthafte Folgen. Lediglich einer der Kerax-Lkw musste ran, um den Sherpa aus seiner misslichen Lage zu befreien und wieder auf die Piste zurückzubringen. Schließlich kam die Karawane wohlbehalten in Murmansk an. das nächste Reiseziel ist St. Petersburg.

Datum

16. März 2009
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Unsere Experten
eurotransport-Experte Klaus Willems Klaus Willems Inspektor der belgischen Polizei i.R.
Consulting für den Straßentransport - Aus- Weiterbildung der Berufskraftfahrer - Gerichtsgutachten Profil anzeigen Frage stellen
David Keil, Berater und Projektmanager Logistiksoftware und Telematiksysteme David Keil Berater Logistiksoftware und Telematiksysteme
Beratung, Implementierung und Schulung von Logistiksoftware bei Unternehmungen. Anpassung und… Profil anzeigen Frage stellen
Aktuelle Fragen
Kostenloser Newsletter
Newsletter Small

+++ Tests +++
+++ News +++

Und immer bequem und kostenlos per E-Mail.