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EU-Kommission Wirtschaft stabilisiert sich

Hafen Stuttgart Foto: Matthias Rathmann

Das BIP-Wachstum (Bruttoinlandsprodukt) in Europa soll im zweiten Halbjahr 2013 schrittweise positive Werte erreichen. Das hat die Europäische Kommission in ihrer Frühjahrsprognose für 2013 veröffentlicht.

Stärkeres Wachstum 2014

Für 2014 verspricht sich die Kommission demnach ein stärkeres Wachstum. Zunächst soll das BIP-Wachstum in der EU bei -0,1 Prozent und im gesamten Euroraum bei -0,4 Prozent liegen. 2014 soll die Wirtschaftstätigkeit in der EU um 1,4 Prozent wachsen, im Euro-Gebiet um 1,2 Prozent. "Das Tempo der Strukturreformen muss unbedingt beibehalten werden, um die Entstehung neuer Arbeitsplätze zu fördern und die Voraussetzungen für ein solideres und ausgewogeneres BIP-Wachstum zu schaffen", sagt Olli Rehn, Kommissionsvizepräsident mit dem Aufgabengebiet Wirtschaft, Währung und Euro. Auf diese Weise werde auch zu einer Verbesserung der Lage der öffentlichen Finanzen beigetragen. Dennoch geht die Kommission in diesem Report davon aus, dass die Schuldenquote in der EU 2013 auf 89,8 Prozent steigen wird.

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