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Foto: Matthias Rathmann

BVT sieht weiteren Handlungsbedarf

Bund soll mehr Geld für Straßen bereitstellen

Der Bund hat angekündigt, die Investitionen in die Verkehrswege bis 2030 um 1,39 Milliarden aufzustocken. Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hält das für zu wenig.

Der Staat investiere weiterhin zu wenig und konsumiere zu viel. Rekordsteuereinnahmen des Staates und Mauterhöhungen stünden Wackelbrücken, Schlaglochpisten und Dauerstaustrecken entgegen, heißt es seitens des BVT. Die Verkehrsinfrastruktur "halte nicht mit dem wachsenden Steuer-und Verkehrsaufkommen mit". Es bestehe auch weiterhin eine hohe Überdeckung der Kosten der Verkehrsinfrastruktur durch verkehrsspezifische Einnahmen. Für den BVT, der vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen vertritt, ist das ein Unding.

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18. November 2016
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Fred Dremel, Experte für Sozialvorschriften für das Fahrpersonal im Strassenverkehr, Arbeitszeitrecht , Kontrollgeräte Fred Dremel Sozialvorschriften
Von 1980 bis 2013 Betriebsprüfer Arbeitsschutz in Aachen auf dem Gebiet Sozialvorschriften für… Profil anzeigen Frage stellen
Björn Kränicke, Experte für Aus- und Weiterbildung BKF Björn Kränicke Aus- und Weiterbildung BKF
Koordinator des CompetenceCenters Transport-Logistik und zuständig für die Entwicklung und Pflege… Profil anzeigen Frage stellen
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