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Zweites Terminal am JadeWeserPort

Machbarkeitsstudie liegt vor

Foto: JadeWeserPort

Technisch realisierbar und auf mittlerer Sicht wirtschaftlich sinnvoll: So lautet das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie über ein zweites Containerterminal am JadeWeserPort.

"Der Studie zufolge wird um das Jahr 2027 der heutige Hafen an seine Kapazitätsgrenzen stoßen", sagt der niedersächsische Wirtschafts- und Hafenminister Olaf Lies. "Wir werden mit der zunehmenden Bestätigung unserer Prognosen in die Planung des Baus investieren. Daher haben wir beschlossen, die weiteren Planungen voranzutreiben, wenn der JadeWeserPort erstmalig erkennbar einen Million TEU im Jahr umschlagen wird." Auch die umweltfachliche Bewertung innerhalb der Studie – untersucht wurden demnach acht Teilbereiche– habe laut dem niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ergeben, dass die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit nicht in Frage gestellt ist. Das Terminaldesign empfehle eine 1,8 Kilometer lange Kaje in nördlicher Richtung mit einer um zehn Grad abgeknickten Kajenführung bei einer Terminaltiefe von 620 Metern. Die Bedarfsanalyse wurde erstellt vom Bremer Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik.

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