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Wecon auf Expansionskurs

Neues Werk in Westfalen

Foto: Wecon

Nahe der Autobahn A1 und des Flughafens FMO hat Wecon ein neues Werk in Betrieb genommen: Der unweit des Firmensitzes in Ascheberg liegende Produktionsstandort umfasst eine Fläche von 30.000 Quadratmetern.

07.08.2018 Julian Hoffmann

Im neuen Werk in Altenberge nördlich von Münster plant Wecon vor allen Dingen die Produktion der Großraum-Wechselbehälter der Modellreihe "Imperator" und der Wechselkoffer der Serie "Earl". Die Investition in den neuen Standort soll "die eigene Innovationskraft stärken und dadurch das Angebot für Auftraggeber ausbauen."

Franz-Josef Hemker, geschäftsführender Inhaber von Wecon, erklärte, dass das Unternehmen mit den neuen, in Altenberge eingesetzten Technologien die Möglichkeiten und die Fertigungstiefe ausweite. "Mit noch mehr Flexibilität, Variabilität und Qualität erreichen wir, dass Wecon seinen Kunden weitere Vorteile und zusätzlichen Nutzen im Wettbewerb bieten kann."

Entwicklung in Ascheberg, Produktion in Altenberge

Die Entwicklung neuer Fahrzeugkomponenten bleibt weiterhin in der Konstruktionsabteilung in der Firmenzentrale in Ascheberg beheimatet. In Altenberge werden die individuellen Lösungen für Auftraggeber dann aber beispielsweise durch die besondere Bearbeitung von Blechen möglich gemacht. Mit Trumpf-Lasermaschinen werden dort passgenaue Komponenten gefertigt, außerdem kommen eine Abkantpresse und ein progressiver Schweißroboter zum Einsatz.

Die Inhaberfamilie Hemker will den Kapazitätsausbau auch als klares Statement zu den positiven Zukunftsperspektiven von Wecon als Arbeitgeber verstanden wissen. Angesichts der aktuell guten Auftragslage sei Verstärkung willkommen.

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