Vernetzter Lkw

170.000 Scania-Fahrzeuge sind angebunden

Foto: Dan Boman

Der Lkw-Hersteller Scania verzeichnet einen sprunghaften Anstieg bei der Zahl der vernetzten Lkw und Busse. 

Wie das Unternehmen mitteilt, stieg die Zahl im vergangene Jahr um fast 70.000 auf nun 170.000 Fahrzeuge an. "Unsere Kunden erkennen zunehmend die Möglichkeiten, die ihnen Konnektivität bietet, um die Effizienz der Fahrzeugleistung zu verbessern und dadurch Kosten zu senken. Das Interesse wächst parallel mit der Erweiterung unseres vernetzten Serviceangebots, auch bei Busunternehmen", kommentiert Mattias Lundholm, Head of Connected Services and Solutions bei Scania die Zahlen. 

Bereits Anfang 2000 habe man in die Vernetzung investiert. Damals ging es demnach um Informationen aus den Steuergeräten, wie Kraftstoffverbrauch, Verschleiß oder das Schalt- und Bremsverhalten des Fahrers. Mittlerweile nutzen Scania Servicewerkstätten die Technologie, um per Fernzugriff Daten aus dem Fahrzeug zu übermitteln und Diagnosen zu stellen. Dies minimiere Ausfallzeiten hinsichtlich planmäßiger Werkstatttermine oder bei der Pannenhilfe. Der nächste Schritt sind laut Scania die Themen Service und Wartung, basierend auf dem spezifischen Einsatzprofil und dem Fahrstil. Anders als üblich wolle man Serviceintervalle also nicht mehr nur anhand der Laufleistung festlegen.

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