Toyota und Honda kooperieren

H2-Bus als Rettungsstation

Toyota Honda Moving e Wasserstoff-Bus Foto: Toyota 5 Bilder

Die japanischen Autobauer Toyota und Honda haben gemeinsam einen Wasserstoffbus für den Einsatz auf Großveranstaltungen und in Katastrophenfällen entwickelt. Das Fahrzeug taugt als Energiespeicher und als Notunterkunft.

Toyota und Honda präsentieren den gemeinsam entwickelten Wasserstoffbus "Moving e". Das Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb haben die japanischen Autohersteller allerdings nicht für den normalen Linienverkehr, sondern für Großveranstaltungen und Katastrophenfälle entwickelt. In diesen Szenarien kann der Bus als mobiler Energiespeicher mithilfe seiner Akkus und der Brennstoffzelle an Bord Strom abgeben – und außerdem Schutz bieten für Personen in Not.

Der eigentliche Brennstoffzellen-Bus stammt von Toyota, die 56 mobilen Power-Packs und 36 Lade-/Entladegeräte liefert Honda zu. Die Kapazität des Brennstoffzellenantriebs mit seinen großen Wasserstofftanks beziffern die Hersteller auf insgesamt 454 kWh. Die maximale Leistung liegt bei 18 kW. 240 kWh soll der Bus benötigen, um in einem 100-Kilometer-Radius zu seinem Zielort und wieder zurück zu fahren. Die restlichen 214 kWh stehen dann zur Stromversorgung vor Ort zur Verfügung.

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