Scania, Volvo, Dometic und Mercedes

Vier Standklimaanlagen im Vergleich

Standklimanlagen Foto: Thomas Kueppers 22 Bilder

Mal integriert, mal nachgerüstet. Was die Systeme von Dometic, Mercedes, Scania und Volvo leisten.

Als weißer Fleck auf der Landkarte des Lkw-Technikglobus: So zeigten sich Standklimaanlagen merkwürdigerweise noch lange, als Standheizungen schon längst gang und gäbe waren. Als Pioniere der Technik traten dann Mercedes und MAN vor, die schon vor einigen Jahren mit einer auf Kältespeicher basierenden Lösung vorangeprescht sind. MAN hält es heute noch so. Mercedes ist aber inzwischen beim neuen Actros auf ein kompressorbasiertes, elektrisch gespeistes System umgestiegen, wie es Volvo im neuen FH als erster Lkw-Hersteller überhaupt gebracht hat. Da mochte jüngst dann auch Scania nicht mehr zurückstehen und spendierte seinerseits – wie Volvo und Mercedes schon zuvor – der neuen Reihe ebenfalls ein integriertes, kompressorbasiertes System.

Standklimaanlagen Test Foto: Thomas Küppers
Platzierung der Sensoren: Einer misst jeweils die Temperatur auf Kopfhöhe Fahrersitz.

Die Vorteile der elektrischen Standklimaanlagen gegenüber den Speichersystemen liegen auf der Hand und sind schnell aufgezählt: Da wäre zum einen ein Gewichtsvorteil von rund 40 bis fast 60 Kilogramm. Und was so schwer wiegt, das braucht zum anderen auch Platz: Da geht schnell mal Stauraum flöten und fehlt am Ende womöglich gar ein komplettes Außenstaufach. Obendrein tut’s dem Verbrauch auch nicht so gut, wenn die reguläre Klimaanlage dann während der Fahrt nicht nur die Kabine, sondern auch das Speichermedium vorzukühlen hat.

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Standklimanlagen

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
lao 10 2017 Titel
lastauto omnibus 10 / 2017
9. September 2017
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