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Peter Schumacher, Leiter Elektronik und Fahrwerk Daimler Buses

"Die maximale Sicherheit gehört zu unseren Markenwerten"

Foto: Thorsten Wagner, Montage: Monika Haug

Daimler setzt sich mit der Einführung von ABA4 und Side Guard Assist wieder einmal an die Spitze im Busmarkt. Wir wollten vom verantwortlichen Entwickler genauer wissen, was in den diversen Systemen an Know-How steckt und wo die Reise hingehen wird.

26.03.2018 Thorsten Wagner
Was sind die Highlights des erweiterten Notbremssystems ABA4?

Schumacher: Das fängt schon beim neuen, sogenannten Multimode-Radar an, bisher hat man ja eher von Short range- und Long range-Radar gesprochen. Der Vorgängersensor war im Grunde genommen ähnlich konstruiert beziehungsweise hatte ähnliche Eigenschaften, aber er musste die Umstellung von weitem Winkel bei kurzer Distanz und kleinem Winkel bei langer Distanz noch mechanisch bewerkstelligen. Der neue Sensor, der auf dem Pkw Bauteil basiert, schafft das jetzt ohne jede Beteiligung von mechanisch bewegten Baugruppen. Durch die höhere Auflösung des Sensors erreichen wir eine höhere auswertbare Reichweite, waren es bisher rund 200 Meter, so sind wir heute bei rund 250 Metern. Auch die valide Signalauswertung wird verbessert über das reine „weitere Sehen“ hinaus. Das bringt Vorteile vor allem für höhere Geschwindigkeiten – was das System früher erkennt, darauf kann es auch schneller reagieren. Natürlich spielen auch immer die Reflexionseigenschaften der Objekte eine große Rolle. 

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