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Panalpina forciert E-Ink-Display

Aufschrift der Sendung bei Bedarf ändern

Statusmonitor der Panalpina-Sendungen Foto: Panalpina

Panalpina zeigt auf der Bosch Connected World, wie man mit Bluetooth-TAGs und E-Ink-Einheiten Sendungen weltweilt steuert.

23.02.2018 Carsten Nallinger

Auf dem IoT-Kongress Bosch Connected World zeigte Stefan Karlen, Chef der Logistikkonzerns Panalpina, wie die Supply Chain transparent wird – und das über Kontinente hinweg. Gerade das ist nötig, wenn man von Industrie 4.0 spricht. Insbesonders in der Logistik geht es nicht nur um nicht nur um die fertigen Produkte sondern immer auch um Rohstoffe oder Vorprodukte. Letztlich gehe es um wesentlich mehr, als nur den reinen Transport, den der Logistiker für den Kunden übernehme, erläuterte Karlen.

Dies führte er auf eine sich verändernde Lebenswelt zurück. Dabei verwies der Panalpina-Chef auf massiven Einfluss des Smartphones – und die sich verändernde Erwartungshaltung der Menschen. Diese erwarten mittlerweile, egal ob B2C oder B2B, jederzeit über den Stand einer Sendung Bescheid zu wissen. Dafür brauche es das Internet der Dinge (IoT). Mittlerweile gebe es die intelligenten Devices, die Daten sammeln, bald überall. Für sich genommen, seien die gesammelten Informationen allerdings nutzlos.

Dies führte er auf eine sich verändernde Lebenswelt zurück. Dabei verwies der Panalpina-Chef auf massiven Einfluss des Smartphones – und die sich verändernde Erwartungshaltung der Menschen. Diese erwarten mittlerweile, egal ob B2C oder B2B, jederzeit über den Stand einer Sendung Bescheid zu wissen. Dafür brauche es das Internet der Dinge (IoT). Mittlerweile gebe es die intelligenten Devices, die Daten sammeln, bald überall. Für sich genommen, seien die gesammelten Informationen allerdings nutzlos.

Bluetooth-Sensoren zeigen den Weg der Sendung

In einem Projekt unter anderem mit Daimler, Bosch und BLG Logistics zusammen hat Panalpina die Supply Chain von Köln über Luxemburg nach Atlanta und schlussendlich nach Tuscaloosa sichtbar gemacht. Das Ganze geht über ein Tracking mit Funk-TAGs (Stichwort: NarrowBand) der Deutschen Telekom weit hinaus. Auch wenn die Sensoren für die Luftfracht zugelassen sind.

E-Ink-Displays sorgen für immer aktuelle Versandinfos

Es gehe darum, rechtzeitig eingreifen zu können, wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht. Oder besser sogar noch, in der Form reagieren zu können, dass es erst gar nicht aus dem Ruder läuft. Außer den TAGs wurden daher an den Sendungen auch sogenannte E-Ink-Units angebracht. Also elektronisches Papier, das neben den Infos zur Sendung auch einen abscanbaren QR-Code anzeigt. Der Clou: Ändert sich etwas in der Supply Chain, lassen sich die Informationen auf der E-Ink-Einheit entsprechend aktualisieren.
Die Intelligenz dazu kommt aus der Cloud, in der alle Informationen zusammen laufen. Mit den entsprechenden Algorithmen sei es möglich, die Abläufe zu automatisieren. Für Panalpina auf jeden Fall ein Muss. Denn der Logistikkonzern befördert schließlich hunderttausende an Sendungen über den gesamten Erdball.

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