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Noerpel weiter auf Wachstumskurs

Neubauten für Gardena und Castrol

Norpel-Standort in Ulm Foto: Noerpel

Der Logistiker Noerpel befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Castrol und Gardena sorgen für organisches Wachstum.

20.10.2017 Carsten Nallinger

Erst vor wenigen Monaten hatte Noerpel den Mineralölkonzern BP als Neukunden gewonnen. Für dessen Schmierstoff-Tochter Castrol baut Noerpel gerade eine 43.000 Quadratmeter große Logistikanlage in Elsdorf zwischen Hamburg und Bremen. Bereits im Herbst dieses Jahres geht’s dort auf rund 25.000 Quadratmetern los. Die restlichen 18.000 Quadratmeter stehen für weitere Neu- und Bestandskunden zur Verfügung. Der gesamte Standort verfügt über eine Zulassung zur Lagerung von Produkten der WGK I-III sowie über weitgehende Genehmigungen zur Lagerung von Gefahrstoffen.

Des Weiteren kommt ebenfalls ab Herbst 2017 ein Teil der Produktionslogistik des Gartengeräte-Herstellers von Gardena hinzu. Der wiederum gehört zur Husqvarna Group, einem Bestandskunden von Noerpel. Für diesen hat der Logistiker ganz aktuell einen 33.000 Quadratmeter großen Neubau im Ulmer Donautal hingestellt.

Noerpel-Zentrale in Ulm wächst um 20 Prozent

Derzeit noch eine Baustelle ist wiederum der Hauptsitz von Noerpel in Ulm. Auf die die Zentrale kommt ein komplettes Stockwerk oben drauf. Damit vergrößert das Unternehmen an der Ulmer Ernst-Abbe-Straße seine Büroflächen um rund 20 Prozent (770 Quadratmeter). "Anfang 2018 werden die neuen und modernen Büroflächen voraussichtlich bezugsfertig sein", erklärt Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel-Gruppe. Ziel sei es, dass künftig alle Verwaltungsabteilungen am Hauptsitz unter einem Dach arbeiten. Insgesamt investiert das Familienunternehmen mehr zwei Millionen Euro in dieses Bauprojekt.

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Jan Bergrath, Experte für Fahrerthemen Jan Bergrath Journalist
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