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Neuer Chef bei DAF

Interview mit Preston Feight

Foto: Donnerkeil/Marilena Jebe

Preston Feight führt fortan DAF. Auf unnachahmliche, US-amerikanische Art spricht er darüber, wie die Lkw-Marke noch wachsen könnte und warum eine konservative Innovationspolitik gerade heute unverzichtbar ist.

08.12.2016 Thomas Rosenberger
Herr Feight, Sie sind der Neue bei DAF. Welche Pläne haben Sie für das Unternehmen?

Feight: DAF ist ein erstaunliches Unternehmen. Ich bin von Haus aus Ingenieur, also habe ich mir als erstes die Lkw, die wir bauen, angeschaut. Diese Fahrzeuge sind großartig – sowohl wenn ich sie nach emotionalen Gesichtspunkten beurteile wie auch von der technischen Perspektive. Die Transporteffizienz unserer Trucks sucht ihresgleichen und die Zuverlässigkeit erreicht Rekordniveau. Ich bin also in ein Unternehmen eingestiegen, in dem die Entwicklung mehr als exzellent ist und fast an Kunst herankommt.

Dann haben Sie wohl nicht viel Arbeit vor sich …

Feight: Noch dazu wächst unser Marktanteil stetig. Wir haben bis August diesen Jahres 15,6 Prozent erreicht im Vergleich zu 14,6 Prozent im kompletten Jahr 2015. Hinzu kommt, dass ein tolles Team mit hoher Intelligenz und großem Engagement hinter diesem Ergebnis steht – nicht nur auf der Leitungsebene, sondern bis hin zu allen Mitarbeitern. Es bereitet mir viel Spaß, mit diesem Team zu arbeiten.

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