Soziales Engagement

Fiege-Mitarbeiter arbeiten mit Jugendlichen

Foto: Fiege

Mitarbeiter des Logistikers Fiege haben zusammen mit Handwerks-Nachwuchs aus berufsvorbereitenden Programmen am Wettbewerb "Aus alt mach neu" teilgenommen.

Im Wettbewerb "Aus alt mach neu" hatten Jugendliche die Aufgabe, in Eigenregie aus gebrauchten Gegenständen etwas Neues zu gestalten. Die fünf Teams setzten sich aus Jugendlichen ab einem Alter von 15 Jahren von verschiedenen Handwerksbildungsstätten (HBS) zusammen. Darunter waren die HBS Coesfeld mit den Standorten Dülmen, Lüdinghausen und Coesfeld, die Akademie Überlingen in Münster (AKÜ) und das Handwerkskammer Bildungszentrum in Münster (HBZ). Die Jugendlichen absolvieren in den Einrichtungen berufsvorbereitende Programme. Laut Fiege haben Mitarbeiter des Logistikers die Jugendlichen im Wettbewerb unterstützt. Fiege hat die Jury für den Wettbewerb gestellt.

Den Sieg hat sich die HBS Lüdinghausen geholt. Ihr Wohnwagen, den das Team zum Aufenthaltsraum umbaute und renovierte, hat die Jury am meisten beeindruckt. Damit gewannen die Jugendlichen einen gemeinsamen Ausflug auf der Go-Kart-Bahn. Die anderen Teams teilten sich den zweiten Platz. Die HBS Coesfeld hatte aus Altmetall einen Grill konstruiert, während die HBS Dülmen einen historischen Bollerwagen restaurierte. Dem HBZ Münster gelang es aus alten Fahrrädern einen Bar-Tresen zu bauen, die AKÜ Münster realisierte einen Zimmerbrunnen.

Nachhaltiger Projektansatz

"Zwar konnte die Gruppe der HBS Lüdinghausen und mit ihrem Projekt aufgrund der kreativen Idee und der besonderen Nachhaltigkeit in der Nutzung besonders begeistern, allerdings sind alle Gruppen heute Sieger", sagte Jens Fiege bei der Preisverleihung. Die Projekte lägen so eng beieinander, dass eine weitere Unterscheidung ungerecht wäre. Der zweite Preis sei daher ein gemeinsames Grillfest mit allen Teilnehmern, ausgerichtet von Fiege. Fiege weist außerdem darauf hin, dass das Projekt kein offizielles Firmenprojekt sei. "Dies ist ein eigenständiges Projekt unserer Mitarbeiter, die sich diese Projekte ausgesucht, die Kontakte geknüpft, Pläne erstellt, organisiert und die Jugendlichen unterstützt haben". Für dieses hohe Maß an sozialer Verantwortung zolle er seinen Mitarbeiten Anerkennung.

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