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Mit Google Assistent DPD-Pakete steuern

KEP-Dienst setzt auf intelligenten Chatbot

Die Paketzustellung von DPD lässt sich mit dem Google Assistent steuern. Foto: DPD

DPD bietet nach eigenen Angaben als erster Paketdienstleister in Deutschland eine Sprachanwendung für den Google Assistant.

Nach Amazons Alexa nennt nun auch der Google Assistant auf Zuruf die stundengenaue Zustellprognose und ermöglicht die Umleitung von Paketen per Sprachbefehl. Apple Home Pod soll noch im Laufe des Jahres folgen. „Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie, um die Customer Experience beim Paketversand auf ein neues Level zu heben”, erklärt Michael Knaupe, Director Customer Experience & Communications bei DPD Deutschland.

OK Google, wo ist mein DPD-Paket

Mit dem Sprachbefehl „OK Google, frage DPD wo mein Paket ist“, lässt sich die Anfrage starten. Der Sprachassistent antwortet dann beispielsweise: „Dein Paket ist in Zustellung. Es kommt heute zwischen 11:13 Uhr und 12:13 Uhr.“ Wer bei der Zustellung nicht zu Hause ist, kann sein Paket ebenfalls per Sprachbefehl umleiten oder den Zustelltag ändern. Darüber hinaus kennt der Google Assistant die Standorte der nächstgelegenen Pickup Paketshops und gibt Infos zu weiteren Kontaktmöglichkeiten bei DPD. Zur Nutzung ist lediglich eine Registrierung im DPD Paket Navigator erforderlich, mit dem das eigene Gerät einmalig verknüpft werden muss.

Mit den Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google soll allerdings noch keineswegs Schluss sein. „KI-basierte Mail- und Chatbots werden uns darüber hinaus die Möglichkeit geben, unseren Kunden noch weitere innovative Kontaktkanäle anzubieten“, berichtet Knaupe. Eingehende E-Mails werden demnach automatisch kategorisiert und selbstständig bearbeitet. Je nach Inhalt einer E-Mail erkennt die KI, ob es um eine Frage zum Paketstatus geht, um den Termin einer Paketabholung oder um Fragen zur Rücksendung von Waren. Wenn die relevanten Informationen im IT-System hinterlegt sind, beantwortet das System E-Mail unmittelbar. Ansonsten leitet die Lösung die Anfrage an den entsprechenden DPD-Mitarbeiter weiter.

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