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Mercedes-Benz eVito

Wintererprobung am Polarkreis

eVito in Arjeplog Foto: Daimler 20 Bilder

Wie seine konventionell angetriebenen Kollegen, muss auch der neue eVito von Mercedes-Benz die Wintererprobung am Polarkreis über sich ergehen lassen.

23.02.2018 Markus Bauer

Tiefe Temperaturen sind Gift für die Reichweite von Elektroautos. Im schwedischen Arjeplog, direkt am Polarkreis, unterzieht Daimler darum auch den neuen Transporter-Stromer eVito dem Testprogramm. Das dortige Testgelände bietet den Entwicklungsingenieuren neben einem Fahrdynamikkurs und einer Waldstrecke auch eine spezielle Strecke auf einem zugefrorenen See. Dort haben die Ingenieure das Lade- und Fahrverhalten sowie die Kälteabsicherung der Antriebskomponenten, Schnittstellen und Software getestet. Dazu zählen laut Daimler auch die Bremsen und das ESP.

100 Kilometer auch im Winter

Daimler geht davon aus, dass der eVito mit seiner 41,4 kWh fassenden Batterie rund 150 Kilometer weit kommt. Auch bei widrigen Bedingungen wie Schnee und Eis bleiben davon laut Daimler noch 100 Kilometer übrig. Gleichzeitig muss sich auch der Fahrer an Bord wohlfühlen - die Heizung muss auch bei minus 30 Grad funktionieren, die Scheiben müssen schnell frei werden.

Aus dem Eis in die Hitze

Im Sommer folgen dann die Tests unter heißen Bedingungen. In Spanien werden die Ingenieure den Stromer dann bei 35 Grad im Schatten testen, um sicherzustellen, dass der eVito tatsächlich innerhalb dieses mehr als 60 Grad umfassenden Temperaturrahmens zuverlässig funktioniert. 

Angebot zum Start

Obwohl Kunden erst in der zweiten Hälfte des Jahres mit Auslieferungen rechnen können, ist der eVito bereits jetzt bestellbar ab 39.990 Euro netto. Die ersten 1.000 Bestellungen erhalten zudem ein Servicepaket inklusive Wallbox.

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