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Mahle

Ventiltrieb der Zukunft

Mahle, Ventil, Motor, Ventilrieb Foto: Mahle

Nutzfahrzeuge sollen umweltverträglicher und effizienter werden. Zulieferer wie der Systemanbieter Mahle verändern dazu gegenwärtige Motorkonzepte gleich an mehreren Stellen.

15.08.2014 Andreas Wolf

Seit Einführung strengerer Abgasgrenzwerte treibt die Industrie im Nutzfahrzeug-Motorenbau einen immensen Aufwand, der sich auf die unterschiedlichsten Baugruppen im Motor bezieht. So müssen beispielsweise die Ventile deutlich standfester sein, da sie durch eine schadstoffärmere, effizientere Verbrennung höheren Temperaturen und Verbrennungsdrücken ausgesetzt sind. Gleichzeitig sollen die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Angesichts einer Lebensdauer von bis zu 1,6 Millionen Kilometern und Serviceintervallen von bis zu 400.000 Kilometern keine einfache Aufgabe.

Nitrierte Einlassventile

Mahle hat die gesamte Ventilbaugruppe mit Führung, Ventilsitzring und dem ­eigentlichen Ventil unter die Lupe genommen. Eine zunehmend auch für Nutzfahrzeugmotoren interessante Alternative zu den bisher verchromten Ventilen sind nitrierte Einlassventile. Bei der Herstellung werden Kohlenstoff und Stickstoff zugeführt, um die Härte am Ende des Ventilschafts zu erhöhen.

Weniger Oberflächenausrisse

Am Schluss des Produktionsprozesses muss nur noch poliert werden. Auf diese Weise verringern sich laut den Werkstoffspezialisten von Mahle bei erhöhter thermomechanischer Beanspruchung vor allem Oberflächenausrisse, aber auch der Verschleiß insgesamt.
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