Krone investiert in Lingen

Spatenstich fürs Future Lab

Foto: Krone

Im Lingener Industriepark beginnt der Fahrzeughersteller Krone mit dem Bau seines neuen Validierungszentrums. Die Investitionen für das Krone Future Lab belaufen sich im ersten Schritt auf zirka 20 Millionen Euro.

Krone hat mit dem Bau des neuen Validierungszentrums der Unternehmensgruppe begonnen. "Wir haben uns dazu entschieden, unsere Validierungsaktivitäten innerhalb der Krone Gruppe zu bündeln. Deshalb errichten wir hier in Lingen das Krone Future Lab, in dem wir die technische Absicherung aller Krone Produktentwicklungen vornehmen oder auch länderspezifische Homologationen von Fahrzeugen und Maschinen abwickeln," erklärte Bernard Krone, geschäftsführender Gesellschafter der Krone Gruppe, anlässlich des offiziellen Spatenstichs im Lingener Industriepark.

Zu den Themen, die Krone im neuen Komplex angehen will, zählen laut den Angaben des Unternehmens auch präzise Lebensdauernachweise für die Fahrzeuge, Maschinen und Achsen des Herstellers. Auch die Entwicklung von autonomen Fahrkonzepten steht im Krone Future Lab im Fokus.

Vielzahl von Synergien im Vordergrund

"Innerhalb der verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Krone Gruppe gibt es zahlreiche Schnittstellen, so dass wir mit der Bündelung der Kompetenzen eine Vielzahl von Synergien erreichen werden", so Bernard Krone weiter. Das neue Validierungszentrum in Lingen verfügt laut Krone über eine "hervorragende Infrastruktur" mit direkter Anbindung an die Autobahn A31 sowie dem Campus Lingen, bei dem es sich um eine Niederlassung der Hochschule Osnabrück handelt, mit der Krone aktuell schon kooperiert.

Der Fahrzeugbauer gibt die Gesamtfläche, auf der das neue Future Lab entstehen soll, mit insgesamt 13 Hektar an. Auf dem Areal wird eine Maschinenhalle mit Werkstätten und eine Testhalle mit Prüfständen und Büroräumen aus dem Boden gestampft. Mit dem Validierungszentrum will sich Krone strategisch "auf immer strenger werdende gesetzliche Vorgaben sowie erhöhte Anforderungen an die Qualität, Funktion und Bedienbarkeit der hergestellten Produkte" einstellen. Das Investitionsvolumen belaufe sich im ersten Schritt auf zirka 20 Millionen Euro.

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