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Kommentar von Matthias Rathmann

Fahrzeuge intelligent vernetzen

Portraits Foto: Thomas Küppers

Alle Potenziale sind ausgereizt. Dachte man jedenfalls.

Es schien, als seien beim Reduzieren des Verbrauchs und Eindämmen der Emissionen das Ende der Fahnenstange erreicht, nachdem es in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gegeben hat. Doch nun wird deutlich, was darüber hinaus machbar wird, wenn man nicht nur den Motor, sondern das Gesamtfahrzeug in den Blick nimmt und alle am Lkw-Betrieb Beteiligte einbindet. Werden die Fahrzeuge intelligent durch Platooning, also modernes Kolonnenfahren, vernetzt, sind angeblich bis zu zehn Prozent Einsparpotenzial möglich.

Das ist eine Hausnummer! Diesen Wert muss man erst mal anderweitig mühsam mit Fahrerschulungen oder Telematikanwendungen einfahren. Es lohnt sich, das Konzept zu prüfen. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer muss aber an erster Stelle stehen. Es darf keine Risiken für Kolonnenfahrer oder einscherende Autofahrer geben.

Matthias Rathmann, Chefredakteur der Fachzeitung trank aktuell.

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