Knorr-Bremse verzichtet Übernahme von Hella abgeblasen

Foto: Knorr-Bremse, Hella (Montage: ETM)

Fehlende Synergien: Das Münchner Technologieunternehmen Knorr-Bremse sieht vom Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Hella ab.

Nach Angaben von Knorr-Bremse hat der Vorstand des Münchner Technologieunternehmens entschieden die unlängst angekündigte Übernahme des Marktbegleiters Hella nicht weiter zu verfolgen. Grund: Der mögliche Transfer von Schlüsseltechnologien in das eigene Portfolio erzeuge nach sorgfältiger Analyse nicht die erwarteten Synergien.

Laut Knorr-Bremse stehe ein organisches Wachstum im Vordergrund, auch wenn die strategischen Überlegungen zur Weiterentwicklung des Konzerns prinzipiell auch Zukäufe und Partnerschaften beinhaltet. „Wir ziehen jederzeit Möglichkeiten wertsteigender Transaktionen mit international führenden Unternehmen in Betracht. Deshalb haben wir uns HELLA angeschaut. Allerdings haben sich für uns Chancen für einen möglichen Transfer von Kompetenzen speziell in den Nutzfahrzeugbereich nicht in ausreichendem Maße bestätigt. Eine Akquisition würde daher nicht hinreichend zusätzlichen Wert für unsere Aktionäre schaffen", sagte Dr. Jan Mrosik, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG.

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