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KEP

Öffnungssystem für Paketkästen startet

Öffnungssystem Parcellock App Foto: Parcellock

Renz und Burg-Wächter bringen Paketkastenanlagen und Paketkästen mit dem anbieterneutralen Öffnungssystem Parcellock.

20.09.2016 Nicole de Jong

Paketkästen ermöglichen die Paket-Zustellung und -Abholung sowie die sichere Annahme anderer Lieferungen auch dann, wenn der Empfänger nicht zu Hause ist. Die mit dem Parcellock-System versehenen Geräte der Hersteller Renz und Burg-Wächter wenden sich speziell an Eigenheimbewohner sowie Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, die unabhängig von ihrer persönlichen Anwesenheit Waren empfangen möchten.

Parcellock nutzt TANs

Das universell nutzbare Öffnungssystem steht allen Paket- und Kurierdiensten sowie lokalen Lieferdiensten, etwa von Supermärkten und Apotheken, nach Freigabe durch den Nutzer offen. Mit wenigen Klicks legt der Nutzer im My Parcellock Kundenportal oder per Smartphone über die Parcellock App individuell fest, welche Paketdienste, Kuriere und weitere Dienstleister Zugriff erhalten sollen. Auf diese Weise kann auch Freunden und Nachbarn der Zugang zu einem Paketkasten ermöglicht werden. Parcellock korrespondiert mit den Tracking-Systemen der Paketdienste und verwendet individuelle, zeitlich begrenzte Codes (sogenannte TANs), wie sie im Online-Banking genutzt werden und ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten soll. Es wird zudem aufgezeichnet, wer die Erlaubnis hat, die Box zu welchem Zeitpunkt zu öffnen. Das System erfasst Öffnung und Lieferung und informiert den Nutzer entsprechend über die Parcellock App. Dafür benötigen die Paketkästen weder einen Strom- noch Internetanschluss. Parcellock wurde im August 2015 als Gemeinschaftsunternehmen von den drei Paketdiensten DPD, GLS und Hermes gegründet, die zu gleichen Teilen Gesellschafter sind.

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