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Im Lkw durch Kopenhagen

Nordisches Flair am Tor zu Skandinavien

Stadtporträt Abenteuer Kopenhagen Fernfahrer 8 2017 Foto: Felix Jacoby 11 Bilder

Kopenhagen ist eine nordische Metropole mit Charme – zugleich altmodisch und hochmodern.

29.06.2017 Felix Jacoby

Die dänische Hauptstadt ist eine von wenigen in Europa, die auf einer Insel liegt: Seeland – die größte Insel Dänemarks und der Ostsee. Sie ist komplett vom Meer umgeben. Noch vor wenigen Jahren gab es nur Fährverbindungen. Durch die Brücken über den Großen Belt und den Öresund ist Kopenhagen inzwischen wesentlich leichter erreichbar geworden. Noch ist unklar, ob und wann es auch eine Brücken-Tunnel-Kombination von Puttgarden nach Rödby geben wird, aber die Vogelfluglinie mit ihren Doppelendfähren funktioniert ohnehin zufriedenstellend. Die Metropole selbst zählt knapp 600.000 Einwohner, der Großraum etwas über das Doppelte. Große Logistikfirmen nutzen Kopenhagen als einen Knotenpunkt. Von hier führen Strecken unter anderem weiter Richtung Stockholm und Oslo.

Und da die Öresundbrücke auch eine Bahnlinie trägt, ist die dänische Hauptstadt mit dem schwedischen Malmö zu einer Art Wirtschaftsregion zusammengewachsen.

Das Märchen der kleinen Meerjungfrau ist Kulturgut

Früher konnte man noch nahe des Zentrums mit dem Lastwagen am Wasser parken, doch Kopenhagen hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Heute stehen dort moderne Bürohochhäuser. Und in die Innenstadt darf man, selbst wenn man mit modernster Schadstoffklasse unterwegs ist, ab 3,5 Tonnen nur noch mit einer Vignette, die mindestens 14 Tage zuvor bestellt werden sollte. Alternativ kann man zu dem rund sechs Kilometer nördlich vom Zentrum entfernten Industriehafen fahren – so ziemlich die einzige Möglichkeit, nahe der Stadt legal und kostenlos zu parken. Der einzige im Internet zu findende Truckstop ist eine charmant-urtümliche Holzbude mit einem kleinen Restaurant, das nur werktäglich von 7 bis 15 Uhr geöffnet hat. Der Mini-Rasthof liegt an der Kreuzung Skudehavnsvej und Sundkrogsgade, am Hafenpier dahinter darf man stehen.

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Stadtporträt Abenteuer Kopenhagen Fernfahrer 8 2017

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