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Hella

Lichtsysteme aus dem Baukasten

Hella Foto: Thomas Küppers

Mit einem neuen, kombinierbaren Lichtsystem für Lkw, Busse und Trailer will Hella die Kunden auf der IAA 2016 überzeugen.

21.09.2016 Claudia Wild

Lichtdesign aus einer Hand

Shapeline heißt die neue Serie. Die Schluss-, Brems-, Blink- und Positionsleuchten sind in vielen Formen verfügbar und kombinierbar. Die Reihe ist laut Hella für 12- und 24-Volt-Systeme geeignet. Dabei wird die Form des Fahrzeugs aufgenommen, LED-Leuchten setzen Akzente. Mithilfe eines Online-Konfigurators werden Kunden selbst zum Designer und setzen per Drag-and-Drop die Beleuchtung ans Fahrzeug. „Wir müssen mehr aus Kundensicht denken, sagt Patrick Holtkamp, Produktmanager für Lichtsignale bei Hella. Für Hella heißt das, ein stringentes, homogenes Design aus einer Hand anzubieten, wobei der Kunden nach dem Baukastenprinzip selbst aus einer Reihe von Lichtern und Scheinwerfern wählen kann.

Auch das vernetzte und autonome Fahren ist für den Zulieferer ein wichtiges Zukunftsthema. Schließlich könnten im Platoon fahrende Lkw ihre Scheinwerfer aufeinander abstimmen, um Energie zu sparen. Das ist zwar noch Zukunftsmusik, doch schon stellt Holtkamp die Frage: „Brauchte ich überhaupt noch Licht, wenn die Fahrzeuge autonom fahren?“. Hier will Hella am Ball bleiben.

Intelligente Leuchtsysteme

Ein wichtiges Thema für Hella ist auch die Sicherheit. Leuchten sind mittlerweile intelligent und warnen den Fahrer, wenn sie versagen (Stichwort: Blinkleuchten-Ausfallkontrolle). Bei der Fahrzeugoptik spielen besonders die Frontscheinwerfer und Blinklichter eine große Rolle. LEDs geben hier die Möglichkeit für ein Feintuning im Design.

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