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    Großbritannien

    Lkw Vignette über UTA buchen

    Lkw, rot, UTA Foto: UTA

    Am 1. April 2014 wurde für alle Lkw ab einem Gesamtgewicht von 12 t, die nicht in UK registriert sind, eine zeitbasierte Steuer eingeführt. Diese muss vor Einfahrt in das Land über ein Online-Portal für alle öffentlichen britischen Straßen beglichen werden.

    29.04.2014

    Ab sofort haben Sie über Ihre UTA Full Service Card die Möglichkeit Ihre Fahrzeuge zu registrieren und Tages,- Wochen-, Monats,- oder Jahresvignetten zu buchen. Das Webportal vom Mautbetreiber Northgate steht Ihnen unter diesem Link zur Verfügung.

    Als Unterstützung haben wir Ihnen im UTA Exklusivbereich eine Anleitung für das Webportal zu Verfügung gestellt. Diese finden Sie im Bereich Plus Service.

    Sie erhalten nach Ihrer Buchung eine Bestätigung per SMS oder E-Mail. Nur für registrierte Nutzer sind Stornierungen sowie Rückerstattungen für bereits gebuchte Vignetten (nur vollständige Monate von Mehrmonats- oder Jahresvignetten) möglich. Des Weiteren sind ihre Fahrzeug- und Zahlungsdetails für die nächste Buchung im Webportal hinterlegt.

    Sollten Sie Fragen zur Buchung etc. haben, wird Ihnen unter der mehrsprachigen Hotline +44 33 0101 3725 von Northgate weitergeholfen.

    Daneben wird es die Möglichkeit geben auf den Fähren, an einigen Tankstellen oder Truckstops die Buchung im Webportal vorzunehmen. Dabei helfen Ihnen Mitarbeiter - sogenannte Agenten - die Sie leicht an einer HGV-Levy-Kapuzenjacke erkennen.

    Da es sich um eine elektronische Vignette handelt, die direkt im System des Betreibers eingebucht wird, ist ein Anbringen im Fahrzeug nicht notwendig.

    Die Gebühr ist neben dem Zeitraum, abhängig von der Art des Fahrzeugs, der Anzahl der Achsen und dem Gewicht.

    Es erfolgt eine automatische Kontrolle mit Nummernschilderkennung und auch auf den Fähren wird kontrolliert. Bei Unstimmigkeiten (fehlende Vignette, falsche Tarifgruppe) werden die Daten des Fahrzeuges an die Vollstreckungsbehörde weitergeleitet. Pro Delikt kommt es zu einer Geldbuße von 300 £ (ca. 360 Euro). Wenn die Geldbuße nicht beglichen werden kann, wird das Fahrzeug beschlagnahmt. Dies kann zu erheblichen Lieferverzögerungen führen und zusätzlich muss eine Kaution in Höhe von 300 £ vorgestreckt werden.

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    Harry Binhammer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Harry Binhammer Fachanwalt für Arbeitsrecht