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Förderprogramm für Elektro- und Gas-Lkw

Frisches Geld für alternative Antriebe

Foto: Aldi, Coop, Lidl, Montage: Frank Haug

Wer in Elektro- oder Gas-Lkw investiert, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen als für einen Diesel. Das winkt Flottenbetreibern beim Erwerb emissionsarmer Lkw an Unterstützung.

Fahrzeuge mit alternativen Antrieben sind sinnvoll, aber teuer. Sehr teuer sogar – vor allem, weil sie noch in sehr geringen Stückzahlen gefertigt werden. Wer bereits einen Elektro- oder Gas-Lkw im Fuhrpark hat, kann davon ein Lied singen. Kostet ein batterieelektrisch angetriebener Elektro-Lkw das Drei- bis Vierfache gegenüber einem Diesel-Lkw, will das Investment daher wohlüberlegt sein. Das gilt gerade in der Coronazeit, in der Unternehmer mehr denn je mit spitzem Bleistift rechnen.

Erste Brennstoffzellen-Lkw in der Schweiz ausgeliefert

Noch deutlich mehr Geld müssen Unternehmer mobilisieren, um einen Brennstoffzellen-Lkw auf die Straße zu bringen, der mit Wasserstoff angetrieben wird. Diese Fahrzeuge gibt es noch lange nicht von der Stange, wenngleich mit Daimler und Iveco, der Zweite im Schulterschluss mit Nikola, in Deutschland nun zwei große Akteure sich der Sache verschrieben haben und ihre Entwicklung sowie Produktion auf den Bau dieser Lkw ausrichten. Anlaufstelle für Flottenbetreiber in Deutschland – seien es Transportdienstleister oder Werkverkehre – sind bis auf Weiteres daher die wenigen Umrüster. In der Schweiz stellt sich die Sache ein wenig anders dar. Dort hat der koreanische Fahrzeugbauer Hyundai bereits die ­ersten Wasserstoff-Lkw der Baureihe ­Xcient bei Speditionen und Handels­unternehmen in der Praxisphase.

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