Flixbus expandiert

Übernahme in der Türkei

Foto: Flixbus

Flixbus übernimmt den türkischen Busanbieter Kamil Koç. Der junge Mobilitätsanbieter mit Sitz in München will das neue Streckennetz mit 61 Zielen in der gesamten Türkei schrittweise in sein bestehendes Netzwerk integrieren.

Flixbus vermeldet die Übernahme des türkischen Busanbieters Kamil Koç von der Actera Group. Der entsprechende Vertrag werde nach der Genehmigung durch die Behörden in den nächsten Wochen in Kraft treten.

Aktuell umfasst das Streckennetz von Kamil Koç genau 61 Städte in der gesamten Türkei, 2018 beförderte das Unternehmen so mehr als 20 Millionen Menschen. Flixbus wiederum kann im gleichen Zeitraum auf 45 Millionen Reisende verweisen. Die Münchner unterhalten mehr als 350.000 tägliche Verbindungen zu über 2.000 Zielen in 28 europäischen Ländern und den USA. Laut eigener Angaben ist Flixbus damit Marktführer in Deutschland, Italien, Frankreich, Benelux und Polen.

"Durch die Aufnahme von Kamil Koç in unser Netz können wir gemeinsam eine neue Ära auf dem türkischen Mobilitätsmarkt einläuten", erklärt Jochen Engert, Gründer und Geschäftsführer von Flixbus. Er will sein Unternehmen mit Innovationsgeist, nachhaltigen Busreisen sowie sehr hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards in die Türkei bringen und dabei vom lokalen Know-how von Kamil Koç profitieren. "Wenn alle Genehmigungen erteilt sind, werden wir daran arbeiten, das Kundenerlebnis noch weiter zu verbessern. So wird das bestehende Streckennetz kontinuierlich ausgebaut und die Fahrpläne auf Basis unserer Algorithmen und zunehmend datengesteuerten Tools bedarfsgerecht optimiert."

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