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Fernbusse in der Schweiz

Eurobus und Flixbus kooperieren

Foto: Eurobus

Das schweizerische Busunternehmen greift auf das Know-How von Flixbus zurück, um das nationale Fernbusgeschäft aufzubauen. 

06.06.2018 Markus Bauer

Für den Vertrieb der konzessionierten Fernbuslinien nutzt Eurobus einer gemeinsamen Mitteilung zu Folge das Buchungssystem von Flixbus. Konzession, Angebot, die Linienführung und die Preisgestaltung obliege aber alleine Eurobus. "Das innovative Buchungs- und Ticketingsystem von Flixbus ist in der Branche richtungsweisend und wird den reibungslosen Start unseres Angebots erleichtern", sagt Roger Müri, Leiter Fernbus bei Eurobus. Gleichzeitig sind die Partner davon überzeugt, dass die Anbindung des innerschweizerischen Netztes an das europaweite Flixbus-Netz die Nachfrage nach Fernbusreisen in der Schweiz verstärken wird. "Bereits jetzt können wir für die 200 internationalen Direktziele ab der Schweiz fast 50 Prozent mehr Passagiere verzeichnen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum", sagt Fabian Stenger, Flixbus-DACH-Geschäftsführer.

Sonderkonditionen zum Start

Ab 10. Juni startet Eurobus mit den drei nationalen Linien St. Gallen-Genf Flughafen, Schur-Sion und Zürich Flughafen-Basel Airport-Lugano in beide Richtungen. Ab sofort können Fahrgäste die Fahrten unter anderem auf der neuen Website www.swiss-express.ch buchen. Gleichsam biete man zum Verkaufsstart eine Sonderaktion an. Wer am 5. und 6. Juni für den Reisezeitraum 10. bis 30. Juni buche, bekomme einen Preisnachlass von 50 Prozent. Zum Start setzt Eurobus eigenen Angaben zu Folge sechs Standard-Reisebusse ein. Ab dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember nutze man sechs neue Doppelstockbusse mit behindertengerechten Toiletten. Die Busse werden trotz der Kooperation unter dem Namen Eurobus verkehren.

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