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Transportwelt

Sechs auf einen Streich

Schenker-Lkw vor Fußballstadion

Sechs weitere Speditionen sind in Schenker Deutschland aufgegangen. Dabei handelt es sich um die Bremer F. W. Neukirch Spedition, die Augsburger Mair Spedition & Logistik, die Roll Spedition aus dem fränkischen Crailsheim, die Railog aus Kelsterbach sowie die beiden Coburger Logistikspezialisten Europac und J. R. Weichelt. Ihre Kunden werden nach Angaben von Schenker jetzt im Netzwerk von Schenker Deutschland betreut. Schenker will damit nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden Dr. Hansjörg Rodi zeigen, dass Kunden auch direkt in ihrer Nähe auf das weltweite Netz von DB Schenker zugreifen können. Zugleich soll die Marktposition durch bessere Wiedererkennbarkeit gestärkt werden. Die Kunden können dabei laut Schenker weiterhin auf die gewohnten Ansprechpartner zurückgreifen. Schenker Deutschland hat an mehr als 100 Standorten rund 12.900 Beschäftigte. Der Umsatz liegt bei 3,2 Milliarden Euro im Jahr.

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