Fehrenkötter Im Fuhrparktest wird es langsam ernst

Rund 150.000 Kilometer stehen auf den Uhren der Test-Lkw der Spedition Fehrenkötter. An den Fahrzeugen zeigen sich inzwischen deutliche Unterschiede bei Verbrauch und Standfestigkeit.

 Nach den Anlaufschwierigkeiten der ersten sechs Monate kehrt fast schon Routine ein in der Spedition Fehrenkötter. Sieben Lkw von sieben Herstellern bedeuten zwar für Firmenchef Joachim Fehrenkötter und Speditionsleiter Robert Theis immer noch jede Menge Arbeit - jede Marke stellt schließlich eigene Ansprechpartner -, dafür haben die Lkw Kinderkrankheiten überwunden. Es kristallisiert sich heraus, welche Fahrzeuge zu den Kilometermachern gehören und welche öfter mal in die Werkstatt müssen. Der Mercedes Actros etwa hat schon fast 200.000 Kilometer auf der Uhr - davon allerdings schon 20.000 Kilometer bei Übergabe in den Test. In einem Jahr legte er 147.450 Kilometer zurück - Bestmarke im Feld. Der Iveco dagegen liegt mit 132.618 gefahrenen Kilometern pro Jahr in der Statistik ganz hinten.

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