Deutsche Post DHL zieht Bilanz

5.000 Streetscooter im Einsatz

Foto: Deutsche Post

Deutsche Post DHL hat die für 2017 gesteckten Ziele in der Elektromobilität schon vorzeitig erreicht: 5.000 Streetscooter per Jahresfrist. 

Dank der elektrischen Zustellflotte spart der Logistikkonzern pro Jahr mehr als 16.000 Tonnen CO2 ein. Dazu kommt laut Deutsche Post DHL (DPDHL), dass die Elektroautos aus eigener Produktion zwischen 60 und 80 Prozent geringere Wartungs- und Verschleißkosten anhäufen als ihre konventionell angetriebenen Fuhrparkgenossen. Die E-Flotte teilt sich aktuell in rund 3.700 Streetscooter Work und etwa 1.300 Exemplare des größeren Work L auf. Zusammen haben die Fahrzeuge bisher laut Post 13,5 Millionen Kilometer zurückgelegt. Genug für Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post – eCommerce - Parcel bei DPDHL, um eine positive Bilanz zu ziehen. "Die Idee des Streetscooters funktioniert. Sehr gut sogar", sagt Gerdes "Bei der Deutschen Post DHL Group und auch bei Kunden aus anderen Industrien in Deutschland und Europa." Die emissionsfreie Mobilität sei angekommen. 

Zusätzlich zur eigenen Flotte, produziert DPDHL den Streetscooter auch für externe Kunden, beispielsweise Kommunen oder Handwerksbetriebe zu Preisen ab 31.950 Euro. Ein ganzes Stück günstiger fallen die elektrischen Lastenräder Work Bike und Work Trike aus (3.250 beziehungsweise 4.150 Euro), die wiederum ebenfalls Teil der DPDHL-Zustellflotte sind. 

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