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DB Schenker und Maersk

20 Prozent weniger CO2 pro Container

Foto: Maersk

Die Logistiker DB Schenker und Maersk haben ein ehrgeiziges gemeinsames Projekt beschlossen. Bis 2020 wolle man den CO2-Ausstoß pro Seefracht-Container um 20 Prozent verringern.

Mit diesem sechs Jahre dauernden Projekt wollen die Unternehmen laut Maersk ihre Kunden für nachhaltige Seefracht sensibilisieren. Maersk investiere bereits heute in besonders kraftstoffeffiziente Frachtschiffe. Künftig sollen die Schiffe dank weiterer Maßnahmen umweltfreundlicher werden. So wolle man laut DB Schenker die Geschwindigkeit auf 17 Knoten reduzieren.

Dies bringe verschiedene Vorteile mit sich. Einerseits kann der Bug der Schiffe schlanker ausfallen. Bei 17 statt 25 Knoten sind aber andererseits auch kleinere, schwächere Motoren ausreichend. So genügen laut DB Schenker Maschinen mit einer Leistung von 30.000 kW im Vergleich zu bisher 75.000 kW. Eine reduzierte Beschleunigung lasse zudem kleinere Schiffsschrauben zu. Mit diesen Maßnahmen sollen die Maersk-Schiffe 20 Prozent CO2 einsparen.  

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