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DAF CF, LF und CF Construction

Testfahrt mit den neuen Verteilerbaureihen

Foto: jean jacques spuisers/ad hermans

DAF zeigt seine neuen Verteilerbaureihen CF und LF. Dazu hatten die Niederländer einen CF Construction im Gepäck. Wir sind den neuen Baustellen-Profi gefahren.

08.11.2013 Markus Braun

Gemeinsam sind sie stark – DAF bringt seine drei Lkw-Baureihen auf eine Linie, zumindest im Geiste. "Eine Familie, eine Philosophie, drei Modelle", erklärt Raoul Wijnands, der Leiter der Abteilung Versuch und Produktentwicklung beim niederländischen Fahrzeugbauer, die Gestaltung der Euro-6-Modelle. Es sei gelungen, die DNA des gleichermaßen neuen XF auf CF und LF zu übertragen.

Wer im CF Platz nimmt, der weiß, worauf Entwicklungsleiter Wijnands anspielt. Das Cockpit des schweren Verteilers beziehungsweise Baufahrzeugs erinnert stark an den großen Bruder. Hie und da sind zwar wertige Materialien des XF erschwinglicherem Kunststoff gewichen, aber die Architektur der CF-Kabine orientiert sich an der für den Fernverkehr.

Wobei es nur Kabinengrößen unterhalb des Super Space Cab für den CF zu ordern gibt. Das größte Fahrerhaus bleibt dem Flaggschiff XF vorbehalten. Dafür gibt es selbstverständlich eine Tageskabine für den Verteiler-Lkw, die auch bei der ersten Testfahrt zum Einsatz kommt.

Cockpit lehnt sich an XF an

Der übersichtliche Fahrerplatz mit den minimalistisch designten Instrumenten und dem aufgeräumten Multifunktions-Lenkrad ist ganz im Stil des XF gestaltet und bietet mit dem bequemen Gestühl aus dem Hause Grammer alle nötigen Annehmlichkeiten für den täglichen Einsatz. Das gilt sowohl für die CF-Straßenfahrzeuge als auch für den CF Construction, der meist im Gelände unterwegs ist.

Letzterer macht bei der ersten Fahrt einen vielversprechenden Eindruck, zumindest im Betrieb auf der Straße. Ein Test im Gelände war zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich. Der im auf 32 Tonnen ausgelasteten Testfahrzeug verbaute Paccar-MX-13-Motor mit 340 kW (460 PS) hat dank eines Drehmoments von 2.300 Newtonmetern ab 1.000 Umdrehungen stets die nötigen Leistungsreserven für den 8x4, auch bei größeren Steigungen. Gleichsam liegt aber auch das maximal mögliche Zuggewicht bei 44 Tonnen. Der MX-13 mit variabler Turboladergeometrie dürfte aber auch noch mit zwölf Tonnen mehr eine gute Figur machen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen lastauto omnibus 12/2013. Hier können Sie das Heft bestellen.

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