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Continental

Gute Aussichten für 2014

Press event 2013, Pressegespräch 2013, Foto: Daniel Bödeker

Der Reifenhersteller Continental blickt optimistisch ins Jahr 2014. Das Unternehmen, das bis Ende 2014 mit einer komplett neuen Range seiner Lkw- und Busreifen auf den Markt kommen will, rechnet mit einem stabilen bis leicht wachsenden Absatz, sagt Dr. Marko Multhaupt, Leiter Marketing für das Ersatzgeschäft Bus- und Lkw-Reifen bei Continental. 

06.12.2013 Werner Bicker

Voraussetzung sei, so Multhaupt, eine weiterhin positive Entwicklung in den deutschen, österreichischen und Schweizer Märkten. Bei der Reifenentwicklung handelt es sich, der neuen Nomenklatur folgend, um Reifen für das Autobahn-Segment, durch Reifen der ContiEcoPlus Serie und um reifen für das Landstraßen-Segment, das durch Reifen der ContiHybrid Serie ersetzt werden. Die Reifen für die Lenkachse werden mit dem Verschleißanalyse-Indikator ergänzt. Bei den aktuellen und neuen Winterreifen wird Conti das 3PMSFS einführen, die Kennzeichnung für Winterreifen.

Conti will System Conti Pressure Check weiterentwickeln

Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf die Weiterentwicklung des Conti Pressure Check, ein Telematik-gestütztes System zur Reifenluftdruck-Überwachung. Vor allem Busunternehmen, so Multhaupt, hätten zur Markteinführung im Frühsommer großes Interesse gezeigt. Bei rund 1.000 Kundenkontakten sei das System vorgestellt worden, Multhaupt rechnet allerdings auch mit einer deutlichen Akzeptanz im Lkw-Sektor, wo das System erst im Herbst vorgestellt wurde. Im Laufe des kommenden Jahres wird Conti hier weitere Verbesserungen einführen, die sich vor allem auf die optimale Kopplung zwischen Zugfahrzeug und Trailer beziehen. 

Normales zyklisches Jahr

Das abgelaufene Geschäftsjahr (bis Oktober) bezeichnete Multhaupt als "normales, zyklisches Jahr". Im Ersatzgeschäft habe man um rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen können, im Neugeschäft gar um acht Prozent, immer bezogen auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Weniger zufriedenstellend sei das Geschäft mit der Runderneuerung. Hier ging der Absatz um rund drei Prozent zurück. Grund sei vor allem der Mangel an verwertbaren Karkassen.

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