bauma 2016

Neue Branchen-Dienste der Messe München

Bauma 2010 Foto: Andreas Wolf

Seit Monaten ist die 31. bauma vom 11. bis 17. April komplett ausgebucht. Mit insgesamt 605.000 Quadratmeter belegt die Baumaschinenausstellung das gesamte Gelände der Messe München.

Nach dem Anmeldeschluss Ende März vergangenen Jahres zeichnet sich laut der Messe München auch für die diesjährige Veranstaltung eine hohe Nachfrage nach Ausstellungsfläche ab. Bisher seien fast 3.000 Aussteller aus über 50 Ländern angemeldet. Hinzu kämen Gemeinschaftsbeteiligungen aus neuen Ländern, darunter Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Korea, Nordirland und Tschechien. Zu den Top-Ten-Ausstellerländern nach Deutschland gehörten Italien, die Türkei,  die Niederlande, Spanien, Großbritannien, die USA, Österreich, Frankreich, Schweden und die Schweiz.

Hohe Nachfrage

Die Messe München freut sich einerseits über die große Nachfrage seitens der Aussteller, andererseits wolle man möglichst vielen Unternehmen die Chance geben, sich auf der bauma zu präsentieren. Aufgrund der hohen Nachfrage könne man aber nicht allen Flächen- und Teilnahmewünschen nachkommen.

Listung im bauma-Branchenkatalog

Für die kommende Ausstellung bietet die Messe München daher einen neuen Service an: Unternehmen, die abgewiesen wurden und auf einer Warteliste stehen, können sich in den Online-Katalog der bauma aufnehmen lassen. Die Unternehmen haben dann zwar keine Standfläche, sind aber im Ausstellerverzeichnis geführt und bei den entsprechenden Produktkategorien gelistet. Wie die Messegesellschaft mitteilt, steht ihnen auf der Messe eine spezielle Lounge zur Verfügung, um Gesprächstermine zu vereinbaren und wahrzunehmen. Weiter können laut der Messe München elektronische Pressefächer oder Werbemöglichkeiten gebucht werden.

Neue Plattform "bauma Open Innovation"

Ebenfalls neu ist die Online-Plattform "bauma Open Innovation". Damit will die Messe sogenannte Application-Scouting-Projekte und „Technology-Scouting“ zusammen bringen. Bei "Application-Scouting" suchen Unternehmen nach neuen Anwendungsfeldern oder Industrien für bereits entwickelte Produkte und Services. Hingegen konzentriert sich "Technology-Scouting" auf das Finden neuer Lösungen, beispielsweise in Form einer Technologie.

Application- und Technology-Scouting

Vorteil der Open-Innovation-Plattform sei, dass sie Zugang zum Expertenwissen von mehr als zwei Millionen Besucher und über 30.000 Ausstellerkontakte biete. Integriere ein Unternehmen deren Wissen, Wünsche und Bedürfnisse frühzeitig in die eigene Innovationsarbeit, ließen sich Entwicklungszeiten sowie –kosten senken. Besonders bei "Application-Scouting" könne die Interdisziplinarität des branchenübergreifenden Netzwerks helfen, neue Anwendungsgebiete für Produkte und Services zu identifizieren.
 
 
 

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